Problema reanexării Zarandului la Ungaria reflectată în corespondenţa lui Spiridon Fetti şi Ioan Pipoş cu Dimitrie Moldovan din anii 1861-1862

Das Problem der Wiederaneignung des Komitatens Zarand zu Ungarn

Autor: Liviu Botezan

 Das Problem der Wiederaneignung des Komitates Zarand zu Ungarn ist in den vier Briefen welche I. Pipoş und Sp. Fetti, im Zeitabschnitt 1861-1862, D. Moldovan sendeten, vorgebracht worden. D. Moldovan verwaltete sein Amt als Sekretär und später als Hofrat der Siebenbürgischen Hofkanzlei aus Wien. Der Inhalt der Schreiben widerspiegelt das politische Spiel des ungarischen Adels zwischen 1861-1862, welcher die von ihren Abgeordneten verabgeschiedeten Gesetze vom Jahr 1836 und Frühjahr 1848 berufen wird, um die Komitaten Zarand, Crasna, Mittel Solnoc und das Verwaltungsbezirk Chioar einzuverleiben, so wie er es auch in der ersten Phase der Revolution vom Jahr 1848 verfahren hatte. Die Schreiben widerspiegeln ebenfalls die Bemühungen der Intellektuellenelite der Rumänen aus zarand sich der Ablösung des Fürstentums Siebenbürgen entgegenzusetzen. In der Perspektive sollte das Fürstentums eine autonome Provinz werden und den Rumänen sollten dieselben politischen Rechte wie die der Ungaren, Szekler und Sachsen gesichert sein. Im Kampf um die Gleichberenchtigung werden sich Ioan Pipoş und Iosif Hodoş auszeichnen, welche während dieser Zeit den Amt als Oberstvorsteher und, beziehungsweise, als erster Vizevorsteher verwalteten. Bensonders aus dem ersten Brief, von I. Pipoş an D. Moldovan adressiert, ergibt sich dass sie, in deren Bemühungen, von Amos Frâncu, Al. Sterca-Şuluţiu, dem Erzpriester, Moldovan und von anderen Intellektuellen, besonders von Priestern, sowie auch vom niederen rumänischen Adel unterstützt sein werden. Aus demselben Brief geht hervor dass die Haupterzielung ihrer Bemühungen die Einführung der rumänischen Sprache, neben der Ungarischen, in der Verwaltung des Komitates Zarand war.

Aber, der Versuch sich der Wiedereinverleibung zu Ungarn entgegenzusetzen, blieb ohne Erfolg. Auf Grund der kaiserlichen Verordnung vom Dezember 1860, wird Zarand, im Sommer des Jahres 1862, gemeinsam mit den Komitaten Crasna, Mittel Solnoc und dem Verwaltungsbezirk Chioar, welche den Nord-Östlichen Partium bildeten, zu Ungarn einverleibt, so wie es auch im Frühjahr 1848 geschehen war. 1876, beim Anlass der Verwaltungs – und Territorialumgestaltung, werden die vier Gerichtsbezirken, mit überwiegend rumänischer Bevölkerung, abgeschaffen. Die Anordnung von diesen Jahr, welche Iosif Hodoş an D. Moldovan sendete, erweist dass die Ortschaften aus Zarand zwischen den Komitaten Arad und Hunedoara aufgeteilt wurden. Das Verwaltungsbezirk Chioar wurde grössten Teils dem Komitat Satu Mare angeeignet. Einige Dörfer aus Chioar wurden dem neuen Komitat Sălaj, konstituiert durch die Einigung des Komitates Crasna mit Mittel Solnoc, zugeteilt.

Translate »